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Omikron: Bremen verlängert digitale Lehre an Hochschulen

Angesichts der starken Ausbreitung der Corona- Variante Omikron haben die Bremer Wissenschaftsbehörden die Regelung für die digitale Lehre bis 16. Januar verlängert. Wo immer dies möglich sei, sollten Lehrveranstaltungen digital stattfinden. Ziel sei es, Einschränkungen des anlaufenden Prüfungsbetriebs für das Wintersemester 2021/22 zu vermeiden, teilte die Senatsverwaltung für Wissenschaft und Häfen am Mittwoch mit. Nicht digitalisierbare Lehrformate wie Laborpraktika, musik- oder kunstpraktische Ausbildung würden weiter als Präsenzveranstaltungen angeboten.

veröffentlicht am 05.01.2022 um 16:57 Uhr

05. Januar 2022 16:57 Uhr

Angesichts der starken Ausbreitung der Corona- Variante Omikron haben die Bremer Wissenschaftsbehörden die Regelung für die digitale Lehre bis 16. Januar verlängert. Wo immer dies möglich sei, sollten Lehrveranstaltungen digital stattfinden. Ziel sei es, Einschränkungen des anlaufenden Prüfungsbetriebs für das Wintersemester 2021/22 zu vermeiden, teilte die Senatsverwaltung für Wissenschaft und Häfen am Mittwoch mit. Nicht digitalisierbare Lehrformate wie Laborpraktika, musik- oder kunstpraktische Ausbildung würden weiter als Präsenzveranstaltungen angeboten.

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Die bisherige Regelung sollte eigentlich nach einer im Dezember getroffenen Absprache am 9. Januar auslaufen. Nach den für Freitag geplanten Bund-Länder-Gesprächen zur aktuellen Corona-Lage werde das Wissenschaftsressort die Situation gemeinsam mit den Leitungen der Hochschulen neu bewerten und über den weiteren Verlauf des Wintersemesters beraten, hieß es.

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