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Neues Büro soll Ausstieg aus rechtsextremer Szene fördern

veröffentlicht am 14.07.2020 um 13:16 Uhr

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Mit einem neuen Beratungsbüro in Oldenburg will das Land Niedersachsen den Ausstieg aus der rechtsextremen Szene vereinfachen. Seit 1. Juli ist das Projekt «Distance - Ausstieg Rechts» in der Stadt aktiv, teilte das Justizministerium am Dienstag mit. «Angehörigen der rechtsextremen Szene die Hand zum Ausstieg zu reichen, das ist eine Schlüsselaufgabe in der Präventionsarbeit», sagte Justizministerin Barbara Havliza (CDU). Das neue Büro sei im Nordwesten des Landes bereits sehr gut vernetzt. Die Beraterinnen und Berater arbeiteten vertraulich, das Angebot ist kostenfrei. Bislang gibt es vor allem im Südosten Niedersachsens Beratungsangebote.



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