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Knochenfund: Abgleich mit LKA-Daten bringt nichts Neues

Im Fall des Knochenfunds an der Elbe bei Drage (Landkreis Harburg) hat der Abgleich mit einer Datenbank des niedersächsischen Landeskriminalamtes keine neuen Erkenntnisse gebracht. Es gebe bei der DNA des Ende März gefundenen Kieferknochens keine Übereinstimmung mit der DNA von Vermissten oder unbekannten Toten, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Bekannt ist bisher nur, dass das Kieferteil von einem Mann stammt. Als letzter Schritt soll das Alter des Knochens bestimmt werden.

veröffentlicht am 09.06.2021 um 09:05 Uhr
aktualisiert am 09.06.2021 um 14:12 Uhr

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Ein Spaziergänger hatte am Elbstrand den menschlichen Kieferknochen sowie mehrere Tierknochen gefunden. Zunächst war ein Bezug zu einem Vermisstenfall in dem Dorf Drage in der Samtgemeinde Elbmarsch geprüft worden. Dieser Fall ist nach wie vor ungeklärt. Im Sommer 2015 waren eine Mutter (43) und ihre Tochter (12) spurlos verschwunden. Der Vater (41) wurde ertrunken in der Elbe gefunden. Die Polizei vermutet, dass der Mann seine Familie tötete und dann Suizid beging.



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