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Kita-Eltern fordern Einsicht in Zahl der Notbetreuungsplätze

Die Organisation der Notbetreuung in den niedersächsischen Kindertagesstätten muss nach Ansicht der Eltern transparenter werden. Die Vorsitzende der Landeselternvertretung, Christine Heymann-Splinter, sagte der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Montag): «Die Landkreise erheben zwar die Zahl der Notbetreuungsplätze, die Eltern dürfen diese Zahlen jedoch nicht einsehen.» Die Eltern könnten daher nicht überprüfen, für wie viele Kinder die Notbetreuung angeboten werde. Viele fürchteten, für ihr Kind keinen Platz mehr zu bekommen. Die Landesregierung hatte angekündigt, dass die Notbetreuung für bis zu 50 Prozent der Gruppengröße möglich werde.

veröffentlicht am 11.01.2021 um 14:57 Uhr

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Die Notbetreuung richtet sich an Kinder, deren Eltern in einem Beruf von «allgemeinem öffentlichen Interesse» arbeiten, an Kinder mit Förderbedarf und an Kinder, die im Sommer eingeschult werden. Außerdem ist die Betreuung möglich, um das Kindeswohl sicherzustellen, sowie «bei drohender Kündigung oder erheblichem Verdienstausfall» für mindestens einen Erziehungsberechtigten.



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