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Januar: Rund zehn Prozent mehr Sterbefälle in Niedersachsen

In Niedersachsen sind im Januar rund zehn Prozent mehr Menschen gestorben als durchschnittlich im Januar der vier Vorjahre. Damit liegt das Land unter dem Bundesdurchschnitt von plus 18 Prozent, wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Hochrechnung des Statistischen Bundesamtes hervorgeht. Hintergrund sei eine deutliche Zunahme der Sterbefälle in der Altersgruppe ab 80 Jahren.

veröffentlicht am 09.02.2021 um 16:05 Uhr

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In der erste Januarwoche starben zwischen Harz und Nordsee 2140 Menschen, 187 mehr als im Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2020. Die größten Zunahmen gab es in jener Woche den Daten zufolge in Sachsen (plus 77 Prozent) und Thüringen (plus 55 Prozent). Im Land Bremen starben in der ersten Woche des Jahres 2021 insgesamt 187 Menschen. Das waren 7 Sterbefälle mehr als in den Vergleichsmonaten (plus 4 Prozent).



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