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Hannover Rück rechnet mit Großschäden im erwarteten Rahmen

Die Hannover Rück sieht die Belastung durch Großschäden des dritten Quartals bisher im Rahmen der Erwartungen. Im zweiten Halbjahr sei es zu einer Reihe von Großschäden gekommen. «Die schwere Explosion im Hafen der libanesischen Hauptstadt Beirut Anfang August hat viele Todesopfer gefordert und zu schweren Verwüstungen geführt», teilte die im MDax notierte Talanx-Tochter am Montag in Hannover mit. Zusammen mit Schäden aus Naturkatastrophen in den USA und Asien dürften die Großschäden des dritten Quartals - ohne Berücksichtigung von Covid-19 - im Rahmen der Erwartungen liegen, hieß es weiter.

veröffentlicht am 14.09.2020 um 09:07 Uhr

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Gewinnprognosen seien wegen der anhaltend hohen Unsicherheiten über den Verlauf der Corona-Pandemie und die Wirksamkeit staatlicher Stützungsmaßnahmen nach wie vor noch nicht seriös zu treffen. "Auch ist es nach wie vor nicht möglich, die konkreten Auswirkungen der Pandemie auf die Rückversicherungsmärkte und Kapitalanlagen präzise zu beziffern. Im zweiten Quartal hatte der Konzern wegen der Rückstellungen für erwartete Schäden etwa aus Betriebsunterbrechungen, Warenkrediten und Veranstaltungsausfällen einen überraschend herben Gewinneinbruch verkraften müssen.



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