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Fotodienstleister Cewe spürt Folgen der Corona-Krise

Der Fotodienstleister Cewe hat sich auch im dritten Quartal nicht von den Folgen der Corona-Krise freimachen können. Umsatz und operatives Ergebnis waren im Vergleich zum Vorjahreszeitraum rückläufig, teilte das im Nebenwerteindex SDax notierte Unternehmen am Donnerstag in Oldenburg mit. «Wie die gesamte Wirtschaft spüren wir natürlich auch die Auswirkungen der Corona-Pandemie», sagte Unternehmenschef Christian Friege. Nicht nur die Geschäftsfelder Einzelhandel und kommerzieller Online-Druck waren betroffen, sondern auch das Geschäftsfeld Fotofinishing, zu dem das Cewe-Fotobuch gehört.

veröffentlicht am 12.11.2020 um 08:08 Uhr
aktualisiert am 12.11.2020 um 13:12 Uhr

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Während die Erlöse um rund 11 Prozent auf 136,3 Millionen Euro sanken, stand operativ ein Verlust zu Buche. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) lag bei minus 1,7 Millionen Euro und fiel damit noch etwas schlechter aus als im Vorjahreszeitraum, als Cewe bereits ein leichtes Minus von 0,5 Millionen Euro ausgewiesen hatte. Dennoch zeigte sich Friege mit Blick auf das laufende vierte Quartal und das anstehende Weihnachtsgeschäft zuversichtlich. Dieses sei «für Cewe traditionell entscheidend für das Jahresergebnis».



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