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Brennendes Haus: Polizistin hindert Eigentümer am Betreten

Beim Versuch, einen Hausbrand zu löschen, hat sich ein Mann in Hannover schwere Verletzungen zugezogen. Eine Polizistin habe das Feuer am Mittwochnachmittag durch Zufall bemerkt, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Daraufhin habe sie den bereits schwer verletzten Eigentümer davon abgehalten, das Gebäude mit einer Gießkanne in der Hand erneut zu betreten. Zu dem Zeitpunkt hätten bereits Flammen aus dem Eingangsbereich des Einfamilienhaus geschlagen.

veröffentlicht am 13.01.2022 um 15:42 Uhr

13. Januar 2022 15:42 Uhr

Beim Versuch, einen Hausbrand zu löschen, hat sich ein Mann in Hannover schwere Verletzungen zugezogen. Eine Polizistin habe das Feuer am Mittwochnachmittag durch Zufall bemerkt, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Daraufhin habe sie den bereits schwer verletzten Eigentümer davon abgehalten, das Gebäude mit einer Gießkanne in der Hand erneut zu betreten. Zu dem Zeitpunkt hätten bereits Flammen aus dem Eingangsbereich des Einfamilienhaus geschlagen.

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Die alarmierte Feuerwehr konnte den Brand schließlich löschen. Einer Feuerwehr-Sprecherin zufolge kamen dabei zwei Löschzüge zum Einsatz. Das Haus sei nicht mehr bewohnbar. Nach Angaben der Polizei ist ein Schaden von etwa 300.000 Euro entstanden. Der 45-jährige Eigentümer wurde mit Brandverletzungen und einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht.

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