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Bratmann ist neuer Präsident von Eintracht Braunschweig

Der Landtagsabgeordnete Christoph Bratmann ist zum neuen Präsidenten des Fußball-Zweitligisten Eintracht Braunschweig gewählt worden. Der 51-jährige SPD-Politiker führte den Verein nach dem Rücktritt des langjährigen Clubchefs Sebastian Ebel bereits für mehrere Monate kommissarisch. Bei einer virtuellen Jahreshauptversammlung am Freitagabend stimmten 394 Mitglieder für und nur 17 gegen Bratmann. Einen weiteren Kandidaten gab es nicht.

veröffentlicht am 13.11.2020 um 21:35 Uhr

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Nach dem Rücktritt von Ebel im Sommer galt zunächst der Unternehmer Helmut Streiff als Favorit für das Präsidentenamt. Er trat jedoch nach Fanprotesten gegen seine Kandidatur nicht an. Eine Folge dieser Auseinandersetzung war auch, dass mehrere Aufsichtsratsmitglieder am Freitagabend nicht von einer Mehrheit der Mitglieder entlastet wurde. Dazu zählte auch der Aufsichtsratsvorsitzende Frank Fiedler, der eine Kandidatur Streiffs unterstützt hatte. «Die Abstimmungen bei den Entlastungen haben mich etwas betrübt», sagte Bratmann. Sie würden zeigen, dass in den nächsten Monaten noch viel Dialog nötig sei.



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