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96-Chef Kind: Geisterspiele haben «dramatische Auswirkungen»

Angesichts bevorstehender Geisterspiele im deutschen Spitzensport hat sich Fußball-Zweitligist Hannover 96 beunruhigt gezeigt. Wie Mehrheitsgesellschafter Martin Kind dem Portal «Sportbuzzer» sagte, seien die «Auswirkungen dramatisch». Beim letzten Heimspiel des Jahres hatten zuletzt nur 5000 Zuschauer die 1:4-Niederlage gegen Werder Bremen gesehen. «Wenn man die Kosten für die Corona-Auflagen bei den 5000 bedenkt, dann macht das auch keinen großen Unterschied mehr zu Geisterspielen», sagte Kind weiter.

veröffentlicht am 22.12.2021 um 14:52 Uhr

22. Dezember 2021 14:52 Uhr

Angesichts bevorstehender Geisterspiele im deutschen Spitzensport hat sich Fußball-Zweitligist Hannover 96 beunruhigt gezeigt. Wie Mehrheitsgesellschafter Martin Kind dem Portal «Sportbuzzer» sagte, seien die «Auswirkungen dramatisch». Beim letzten Heimspiel des Jahres hatten zuletzt nur 5000 Zuschauer die 1:4-Niederlage gegen Werder Bremen gesehen. «Wenn man die Kosten für die Corona-Auflagen bei den 5000 bedenkt, dann macht das auch keinen großen Unterschied mehr zu Geisterspielen», sagte Kind weiter.

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Die Partien der 1. und 2. Bundesliga werden nach den Verschärfungen der Corona-Regeln von Bund und Ländern ab dem Rückrunden-Start wieder vor leeren Rängen ausgetragen. Vor allem das zuschauerlose DFB-Pokalspiel von 96 gegen Bundesligist Borussia Mönchengladbach im Januar dürfte den Fans und dem Verein weh tun.

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