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Wolfgang und Renate Siebert wuchsen in den Baracken an der Pumpstation auf

Leben und Lieben an der „Pumpe“

HAMELN/WEHRBERGEN. Die Pumpstation ist manchen Hamelnern als vermeintlicher Schandfleck in Erinnerung geblieben. Vielen ist sie zumindest noch ein Begriff. Die Pumpstation (heute: Heinestraße) war ein Straßenzug in der Hamelner Nordstadt, in dem Menschen eine Unterkunft fanden, die nach dem Krieg aus den vormals deutschen Ostgebieten vertrieben wurden oder aus anderen Gründen auf staatliche Hilfe angewiesen waren. Wolfgang und Renate Siebert waren zwei davon.

veröffentlicht am 10.08.2019 um 11:01 Uhr
aktualisiert am 12.08.2019 um 16:40 Uhr

Marga Siebert mit ihren Enkelkindern Carmen (li.), der Tochter von Tochter Karin, und Gero, dem Sohn von Wolfgang Siebert, im Jahr 1966 vor der Baracke an der Pumpstation, in der sie mit ihrer Familie lebte. W. Siebert/pr
Philipp Killmann

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