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Schäden durch den Katastrophen-Sturm

Hier wütete "Kyrill" besonders schlimm

Im Januar 2007 raste der Orkan "Kyrill" mit Böen von bis zu 200 Stundenkilometern über Niedersachsen hinweg. Der Orkan riss Millionen Bäume um und verursachte schwere Schäden. Die Infografik zeigt, wo "Kyrill" die schwersten Schäden hinterließ.

veröffentlicht am 18.01.2017 um 12:52 Uhr
aktualisiert am 31.01.2017 um 11:15 Uhr

So hat „Kyrill“ im Weserbergland gewütet.
Vor 10 Jahren, am 18./19. Januar 2007, wütete der Orkan "Kyrill" im Land. Windhosen schlugen Schneisen in den Wäldern. Mancherorts wurden ganze Hänge kahl rasiert. Allein im Landkreis Hameln-Pyrmont fällte der Orkan 250.000 bis 300.000 Festmeter. In ganz Deutschland hat der Orkan mehr als 20 Millionen Festmeter Sturmholz hinterlassen. In Niedersachsen bescherte "Kyrill" 2,5 Millionen Kubikmeter sogenanntes Sturmholz. Besonders in den Mittelgebirgslagen von Solling, Harz und Weserbergland wütet "Kyrill" schwer. Die Auswirkungen der Verwüstung sind bis heute spür- und sichtbar.
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