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Ein Leserbrief von veröffentlicht am 01.11.2021 um 11:09 Uhr

Preise hochgetrieben

Zu: „Heizöl und Sprit teurer – Inflation über 4 Prozent“, vom 14. Oktober


Divide et impera! Dass die Herrschenden seit den Cäsaren diesen Grundsatz („Stifte Unfrieden unter denen, die du beherrschen willst!“, d. Red.) immer noch meisterhaft handhaben, wird uns durch das Corona-Regime täglich vor Augen geführt. Doch das ist nur die Einstimmung auf eine unbegrenzte Zeit des „freiwilligen“ Verzichts zur „Rettung des Klimas“, sprich der Welt. Durch einen irrationalen Ausstieg aus der Kernenergie, eine fehlgeschlagene „Energiewende“ und vertane Möglichkeiten, sich rechtzeitig längerfristige Lieferverträge zu sichern, haben die Regierenden in Berlin und Brüssel die Preise für Strom, Gas und Öl in astronomische Höhen getrieben. Die Grünen wird es (noch) freuen, träumen sie doch seit Jahrzehnten von einem Benzinpreis von 5 Mark. Die Flutung des Geldmarktes und die Null-Zins-Politik zur Staatsentschuldung fressen die Rücklagen der Sparer. Die scheinheilig beklagte Spaltung der Gesellschaft wird so weiter vorangetrieben. Es werden sich immer weniger Leute Fahrten mit dem Auto und Heizen der Wohnung leisten können. Für die ländlichen Regionen ist dies ein weiterer Sargnagel.