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Ein Leserbrief von veröffentlicht am 01.03.2021 um 13:13 Uhr

Zu: „Umwelthilfe: Scholz bot USA ,schmutzigen Deal‘ an“, dewezet-online vom 9. Februar

Mit Scholz verbinden sich viele Skandale

Mit der Anzahl und dem Ausmaß der Skandale, die in Verbindung mit Olaf Scholz stehen, war selbst Franz-Josef Strauß zu seinen besten Zeiten im Vergleich nur ein Waisenknabe.

Linksrandale und Verwüstung von ganzen Straßenzügen in Hamburg beim G 20-Treffen im Jahr 2017 mit Schäden in Millionenhöhe, verschleppte Verjährung von 47 Millionen Euro Steuernachzahlung durch die Hamburger Warburg Bank nach kriminellen CUM-EX-Geschäften und anfänglicher Leugnung von mehreren Gesprächen mit dem Bankvorsitzenden, Wirecard-Betrug von einigen Milliarden Euro unter der politischen Verantwortung des Finanzministers Scholz und jetzt ein Geheimpapier an die USA mit dem Angebot zur Zahlung von einer Milliarde Euro zur Unterstützung der Lieferung von amerikanischem Fracking-Gas im Gegenzug zur Aussetzung von US-Sanktionen gegen Nordstream 2.

Ein äußerst peinlicher Vorgang für ein Regierungsmitglied im Deutschen Bundestag: Der Vizekanzler wurde zur Stellungnahme „einbestellt“ und sagte – nichts. Die interessierte Öffentlichkeit darf gespannt sein, was der Kanzlerkandidat Olaf Scholz noch so an Geheimpapieren parat hat und ob es ihm durchgelassen wird, auch diesen Skandal wegzulächeln.