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Ein Leserbrief von veröffentlicht am 17.01.2020 um 17:59 Uhr

Geld nicht für diesen Unfug verpulvern

Zu: “, vom 2. Januar

Na toll, da wartet man voller Neugier auf diese Informationsbroschüre, und nun wird ein Verteildatum komplett offengelassen. Ist diesbezüglich überhaupt schon etwas veranlasst worden? Ein Dilemma?

Liebe CDU, SPD, Grüne und FWE: Geht es noch? Es geht hier um Steuern, welche für diesen Unfug verpulvert werden.

Die hochgepriesenen Kompromisse sind meist faul, das werden die im Zeitungsartikel benannten Personen auch bei der nächsten Kommunalwahl wahrnehmen. Zwei Jahre schon geistert dieses Projekt herum, und geschehen ist gefühlt nichts – außer, dass ehemalige Gegner umgefallen sind. Was aber kostet diese Broschüre und die Tätigkeit des schon eingesetzten Geschäftsführers der Bückeberg gGmbH?

Hoffentlich kommen die wortführenden Herren Grossmann, Welzhofer und Nitschke zur Besinnung und stellen das Projekt Bückeberg endgültig ins Aus! Der heimische Bürger will ein totgeborenes Projekt nicht mit seinen schwer erarbeiteten Steuern finanzieren.