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Gegendarstellung zum Leserbrief

Zu: „Trotzverhalten eines Kleinkindes“, von Uwe Schmiedecke, vom 24. September

veröffentlicht am 27.09.2019 um 18:49 Uhr

Autor:

Uwe Schmiedecke behauptet: „Zum Volkstrauertag 2018 versammelt „Kriegsgräber-Repräsentant“ Helmut Eichmann vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge seine Schäfchen um sich (Stadt, Politik, Kirche, Gäste von nah und fern) und lässt die gar nicht so ehrenhafte Nazi-Vergangenheit am Ehrenmal mit schönen Reden auferstehen.“

Richtig ist: Gesprochen haben als eindrucksvolle Anklage g e g e n die verheerenden Kriegsfolgen der schlimmen Nazivergangenheit Bürgermeister Blome von der Stadt Bad Pyrmont, Pfarrerin Burkhardt, evangelisch-lutherische Gemeinde Bad Pyrmont, der Vertreter der russischen Delegation, Vladimir Anzukov, Monique Schulz von der Deutsch-Französischen Gesellschaft, Helmut Eichmann, Vorsitzender Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge Bad Pyrmont. Kein Teilnehmer, kein Besucher hat „mit schönen Reden die Nazi-Vergangenheit auferstehen lassen“.



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