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Ein Leserbrief von veröffentlicht am 11.10.2021 um 21:27 Uhr

Führerschein auf Lebenszeit entziehen!


Was ist das eigentlich für eine Frage? Die Stadt gehört den Bürgern und nicht dem Gemeinderat oder solchen Schwachmaten wie Autoposern und ähnlichen Zeitgenossen. Wer an einem Kraftfahrzeug Änderungen vornimmt, die weder zugelassen oder eingetragen sind, begeht einen Verstoß gegen die Bauartzulassung, wer aber dann solch ein Kraftfahrzeug in den Straßenverkehr bringt, begeht eine Straftat, da automatisch die Zulassung erlischt.

Autofahren ohne Zulassung bedeutet auch, ohne Versicherungsschutz zu fahren. Somit begeht man eine Straftat und daraus folgt zwangsläufig, dass das Tatwerkzeug (Auto) ersatzlos einzuziehen ist, genau wie auch bei anderen Straftaten, egal, ob dem Täter das Tatwerkzeug auch gehört oder nur geliehen ist. Zusätzlich ist natürlich auch die Fahrerlaubnis auf Lebenszeit zu entziehen und eine Gefängnisstrafe von mindestens zwei Jahren ohne Bewährung, denn die Straftat wurde vorsätzlich begangen. Auch immer wieder sieht man, dass gerade die Autoposer mit ihren sinnlos aufgemotzten Fahrzeugen zu verbotenen Straßenrennen neigen, also was hindert die Polizei daran, hart durchzugreifen ohne Rücksicht auf Befindlichkeiten der Täter. Wenn entsprechend hart von den Gerichten durchgegriffen würde, hätte sich das Problem mit den Autoposern kurzfristig erledigt.

Offenbar haben die Autoposer ja genügend Geld, um sich solche Kraftfahrzeuge leisten zu können, Geldstrafen treffen diese Zeitgenossen nicht wirklich, aber wenn das so geliebte Kraftfahrzeug ersatzlos verschwunden ist, dann trifft es sie wirklich.