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Ein Leserbrief von veröffentlicht am 04.10.2021 um 11:17 Uhr

Eine Generalamnestie für Geimpfte ist nicht gerechtfertigt

Zu: „Land will Freiheiten von Ungeimpften einschränken“, vom 15. September


Geimpfte stellen ein Risiko dar! Sie können sich infizieren – was bei nicht vorgesehenen Tests leider unentdeckt bleibt – , sie können erkranken, sie können das Virus weitergeben und auch vor einem schweren Verlauf sind sie nicht geschützt! Eine zertifizierte Generalamnestie ist also nicht nur nicht gerechtfertigt, sondern sogar eine potenzielle Gefahr für die Gesellschaft! Alle ungeimpften Steuerzahler haben die Entwicklung und den Einkauf der Vakzine, den Aufbau, die Logistik und den Betrieb der Impfzentren, die Vergütungen für Ärzte und sonstiges Personal für die „Impfwilligen“ mitfinanziert. Daraus folgt, dass die Geimpften auch die Quarantäne und andere Leistungen für Ungeimpfte mitfinanzieren! Wenn das Impfen durch eine „Solidaritätspflicht“ erzwungen werden soll, bedeutet es de facto, dass das Individuum seine Selbstbestimmung, sowie sein Recht auf körperliche Unversehrtheit verliert und dies dem „Wohl der Gesellschaft“ zu opfern hat! Und zwar für einen neuartigen Impfstoff, der keine klassische, sondern nur eine bedingte Zulassung in der Europäischen Union hat und dessen Nutzen-Risiko-Profil erst in den nächsten zwei Jahren überprüft werden soll! Schade, dass es keine Auskunft über den Impfstatus unserer Politiker gibt! Wo sie doch so vorbildliche „Impfbotschafter“ wären!