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Zu: „Hoffnung auf mehr Nachschub“, vom 2. Februar

Bundeskanzlerin hat versagt

Ob gewollt oder zufällig, zwei Fotos, zwei Politikerinnen, zwei gleiche Themenbereiche. Der Dewezet-Redaktion ist in der Ausgabe vom 2. Februar 2021 etwas gelungen, was uns Leser zu denken geben sollte.

veröffentlicht am 08.02.2021 um 11:47 Uhr

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Inhaltlich geht es auf Seite 4 und 5 um Verantwortung und Vertrauen in der Corona-Krise! Empörend jedoch und für viele Menschen nicht nachvollziehbar die Ungleichgewichtung der möglichen Konsequenzen für die beiden Politikerinnen. Während Carola Reimann als Gesundheitsministerin von Niedersachsen heftig kritisiert wird, sitzt Bundeskanzlerin Angela Merkel ziemlich mittig und stellt Ergebnisse ihres Gipfels vor, die eigentlich keine sind: „Hoffnung auf mehr Wachstum“ an Impfdosen, das ist das dürftige Ergebnis dieses mit viel Tamtam angekündigten Gipfels. Leider bringt es unsere Opposition nicht auf die Reihe, hier eine gemeinsame Haltung der Kritik gegen Versäumnisse und Versagen dieser Bundeskanzlerin aufzubauen. Dietmar Bartsch, Die Linke, sieht in dem Ergebnis ein „Impfplacebo“ zur Beruhigung der Bevölkerung. Landauf, landab haben sich Talk-Runden aller Couleur mit der Pandemie beschäftigt.

Wir sind hochsensibilisiert, und viele Menschen sind in ihrer persönlichen Betroffenheit auch voller Wut und Ängste gegen diese CDU-geführte Bundesregierung. Sie sehen das größte Versagen in der Ratspräsidentschaft der EU von Angela Merkel. Ihre Zielvorgabe „gemeinsames Verhandeln vor nationalen Partikular-Interessen“ hat Europa insgesamt und die Bundesrepublik Deutschland im Besonderen geschadet. Das Rumoren in der Bevölkerung, während andere Staaten, England und Israel, an uns vorbeiziehen, wird einfach nicht beachtet. Hier wird weder das Parlament noch der Souverän (das Volk) ernst genommen.



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