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Warum muslimische Gräber wichtig sind

Zeichen des Respekts

Ein Halbmond ziert den Grabstein, Trauernde bestatten ihren Verstorbenen, der eingewickelt ist in ein Tuch – all dies könnte bald in Hessisch Oldendorf möglich sein. Und den Muslimen wäre es nur zu wünschen. Für sie ist es unzumutbar, an einem Grab in einer anderen Stadt oder gar im Ausland trauern zu müssen. Der Umgang mit dem Tod ist ein wichtiger Bestandteil nahezu jeder Religion. Muslimen zu ermöglichen nach ihren Riten Abschied nehmen zu dürfen, ist ein Zeichen für ein intaktes Miteinander, für Respekt. Und für viele von ihnen ginge auch ein letzter Wunsch in Erfüllung: in der Stadt beerdigt zu werden, in der sie seit Jahren leben.r.michalla@dewezet.de

veröffentlicht am 26.08.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 09:20 Uhr

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