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Unpopulär, aber richtig

Natürlich ist es schön, ohne lange Umwege zum Ziel zu kommen. Jahrelang haben die Rohrsener den direkten Weg zum Arbeitgeber gehen können und müssen sich jetzt umgewöhnen. Weder ihr Arbeitgeber ist bereit, für den Luxus „Fußgängerbrücke“ in die Tasche zu greifen, noch ist es die Stadt Hameln. Angesichts der derzeitigen Haushaltslage wäre es unvertretbar, die Brücke mit mehreren Millionen Euro Steuermitteln zu ersetzen oder zu sanieren. Schon die 150 000 Euro für den Abriss tun weh. Für die Fußgänger ist es zwar bedauerlich, aber die Entscheidung der Mehrheitsgruppe ist die einzig richtige.

veröffentlicht am 26.10.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 14:42 Uhr

Birte Hansen

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Birte Hansen-Höche Reporterin zur Autorenseite

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