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Große JWH nicht mehr zu finanzieren

Späte Einsicht

Lieber eine kleinere Jugendwerkstatt als keine. Das hat nun der Kirchenkreistag entschieden. Die Erkenntnis, dass diese gemeinnützige Institution zu groß und dadurch für die Kirche zu teuer geworden ist, kommt spät und hat weiteres Geld gekostet. Viele JWH-Mitarbeiter müssen nun einen Arbeitsplatzwechsel bewältigen. Aber es gibt positive Aspekte: Heute müssen in Hameln-Pyrmont weniger junge Menschen vor dem Start ins Berufsleben einen „Reparaturbetrieb“ aufsuchen. Und dass der Staat bei den Fördermaßnahmen auf den effizienten Einsatz des Steuergeldes achtet, ist ebenfalls gewollt.m.fisser@dewezet.de

veröffentlicht am 24.05.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 13:16 Uhr

Marc Fisser

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