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Unnötiger Facebook-Zoff

Rot für Dummheit

Beleidigungen und Beschimpfungen am Fließband – was wird auf den Fußballfeldern rund um den Globus nicht alles für Schwachsinn gesabbelt. Manchmal harmloser Natur, manchmal nicht. Aber quer durch alle Nationalitäten. Keiner hält die Klappe, wenn es um Punkte und Prämien geht.

veröffentlicht am 18.09.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 14:27 Uhr

Roland Giehr

Autor

Roland Giehr Leiter Sportredaktion zur Autorenseite

Auf dem Rasen ist 90 Minuten der Gegner der „sportliche Feind“ und die gute Kinderstube hat Pause. So ist das eben im Fußball. Keiner stört sich wirklich daran, weil nach dem Abpfiff mit dem Dauer-Gelaber auch meistens Schluss ist. Doch konkrete Ansagen und Attacken auf Facebook, Twitter und Co. bekommen in diesen sensiblen Zeiten gleich eine ganz andere Tragweite. Die Nummer des Emmerthalers geht eindeutig zu weit und ist völlig überflüssig. Eine Mannschaft motivieren kann man sicher auch anders. Hier hat wieder einmal einer nicht richtig nachgedacht. Auch wenn wohl rassistische Motive ausscheiden, gibt es darauf nur eine Antwort: Rot für Dummheit.

Also: Erst das Gehirn einschalten und dann die Nachricht bei Facebook posten. Das könnte helfen, unnötigen Ärger zu vermeiden.

r.giehr@dewezet.de KOMMENtAR



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