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Vom Umgang mit der AfD

Neuland

veröffentlicht am 12.09.2016 um 00:25 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 09:18 Uhr

Nun müssen sich die Parteien im Emmerthaler Rat wieder stärker zusammenraufen, um die Politik nicht zum Erliegen zu bringen. Das dürfte den bisher im Rat vertretenen Parteien eigentlich nicht ganz schwerfallen, weil sie das schon früher einmal so gehandhabt haben. Was die Ratsmitglieder fast durchgehend eint, ist der Umgang mit der Alternative für Deutschland, die nun mitreden und mitbestimmen will. Durchaus gab es am Wahlabend schon erste Stimmen aus den konservativen Reihen, die bei bestimmten Sachthemen eine Zusammenarbeit mit den Rechtspopulisten zur Not nicht ausschließen wollen. Da gibt es offenbar noch intern Abstimmungsbedarf, um eine gemeinsame Linie zu finden, die von den Parteivorsitzenden der Sozial- und Christdemokraten für den schwierigen Umgang favorisiert wird. Sonst kommen die großen Parteien schnell in Erklärungsnot.



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