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HMT ist Leidtragende

Große Pleite

Das Gezerre um die Pflasterfest-Gebühren klingt ein wenig nach Kinderkram – nach „ätschbätsch“, „will ich aber“ und „hab’ ich ja gleich gesagt“. Gewinner gibt es bei solchen Streitereien nie. Zum Wohle des Festes hätten Verwaltung und Politik Probleme eigentlich frühzeitig ausräumen müssen. „Hätten“ und „eigentlich“ – denn bekanntermaßen steckt zwischen Rathauschefin und Ratsmehrheit nicht nur Sand, sondern der eine und andere Felsbrocken im Getriebe. Dass Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann gemeinsam mit Mehrheitsgruppensprecher Claudio Griese eine Lösung sucht, hatte wohl niemand mehr ernsthaft erwartet. Stattdessen ließ sie den Versuch, auf eine Gebühr zu verzichten, wegen juristischer Bedenken platzen.

veröffentlicht am 05.08.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 13:08 Uhr

Frank Henke

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Doch es knirscht auch anderswo: Leidtragende ist die städtische Tochter HMT. Hilfe auf kleinem Dienstweg aus dem Rathaus blieb offenbar aus, Anerkennung für das neue Imageplus Pflasterfest ebenso. Eine Pleite in mehrfacher Hinsicht.



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