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Fusion ist ein Anfang

Es geht doch!

Zugegeben: Eine Revolution ist es nicht. Unsere Welt gerät nicht komplett aus den Fugen, wenn die Rechnungsprüfer von Stadt und Landkreis zusammenziehen.
Die Folgen sind überschaubar. Und trotzdem ist die Fusion ein großer Schritt.
Weil sie wegweisend ist. In den letzten Jahren hätten sich Stadt und Landkreis nicht
mal auf einheitliche Büroklammern einigen können, so groß waren die Vorbehalte der Stadt gegen jeden Annäherungsversuch. So gesehen ist der Schulterschluss bemerkenswert. Kein großer Wurf, aber immerhin ein Anfang. Er könnte den Weg ebnen für weitere Zusammenschlüsse in größerem Stil. Denn was bei den Rechnungsprüfern richtig ist, kann in der Frage der EDV- oder Personalverwaltung nicht ganz falsch sein – ganz zu schweigen von der Schulträgerschaft. Sparpotenziale durch Ämterfusionen zu heben, gehört zu den größten Herausforderungen für den künftigen Oberbürgermeister.

veröffentlicht am 08.09.2014 um 10:21 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 09:20 Uhr

Frank Werner


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