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Eine weitere Einzigartigkeit

Das, was im ersten Moment nach einem Aprilscherz klingt, birgt durchaus nachdenkenswerte Züge. Allerdings werden sich weder die Politiker von SPD, FDP und Grünen noch von der CDU Gedanken machen; schließlich stammt der Vorschlag, im Hochzeitshaus ein Museum für Steuerverschwendung zu errichten, von der Bürgerliste.

veröffentlicht am 05.05.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 10:31 Uhr

Das, was im ersten Moment nach einem Aprilscherz klingt, birgt durchaus nachdenkenswerte Züge. Allerdings werden sich weder die Politiker von SPD, FDP und Grünen noch von der CDU Gedanken machen; schließlich stammt der Vorschlag, im Hochzeitshaus ein Museum für Steuerverschwendung zu errichten, von der Bürgerliste. Und Vorschläge aus dieser Richtung gehören für diese vier Parteien nun mal kategorisch abgelehnt – basta.

Dabei hätte die Verwirklichung dieser Idee durchaus einen Reiz, denn es handelte sich – neben dem Rattenfänger – um eine weitere Einzigartigkeit. Zwar bildeten sich vor einem solchen Museum keine unüberschaubaren Menschenschlangen, aber es wäre konstant in aller Munde, trüge den Namen Hamelns in die Welt hinaus und hätte ganz gewiss eine wesentlich größere Überlebenschance als ein weiterer Gastronomie-Betrieb in der Innenstadt h.j.weiss@dewezet.de

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