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Projekt hat Wegweisendes

Das tut gut

Und am Ende wird alles gut. Das gilt im Märchen und – so lässt sich begründet hoffen – auch im Ringen um den „Freiraum“ in der Walkemühle. Das nun wachsende Projekt wird Hameln guttun. Ein in dieser Stadt noch nicht da gewesenes Kultur- und Wohnkonzept bringt Leben in alte Mauern. Statt auf Fördergeld und kommunale Initiative zu warten, wird in der Walke privat organisiert, finanziert, angepackt – in Zeiten hoch verschuldeter Kommunen geradezu wegweisend. Selbermachen ist angesagt. Noch im vergangenen Jahr schien die Stadt mit der Kündigung des Mietvertrages dem Freiraum ein Ende zu setzen. Nun könnte dort etwas entstehen, mit dem sich Hamelns Offizielle eines Tages brüsten werden. f.henke@dewezet.de

veröffentlicht am 29.03.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 13:14 Uhr

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