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Tünderns Torjäger legt mit seinen 17 Toren in der vergangenen Landesliga-Saison den Grundstein für den Klassenerhalt

Ohne Robin Tegtmeyer herrscht im Sturm oft Flaute

veröffentlicht am 13.12.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 15.11.2016 um 17:21 Uhr

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Andreas Rosslan Sportreporter zur Autorenseite

Wenn Robin Tegtmeyer auf dem grünen Rasen wirbelt, kann es den Gegenspielern schon mal schwindelig werden. Denn Tünderns Superdribbler mit eingebauter Torgarantie ist selbst mit Ball am Fuß oft schneller als viele Verteidiger, die ihm verzweifelt hinterherhecheln und versuchen zu stoppen.

Mit seinen 17 Toren hatte Tegtmeyer in der vergangenen Landesliga-Saison großen Anteil daran, dass die Motzner-Elf als Aufsteiger nicht nur den Klassenerhalt schaffte, sondern mit einem einstelligen Tabellenplatz sogar die eigenen Erwartungen übertraf. Und auch in der laufenden Saison hat der Schalke-Fan schon zehnmal getroffen. Man könnte auch sagen: „Robsi“, wie ihn seine Freunde nennen, ist Tünderns Lebensversicherung. Das hört der 21-Jährige, der ein sympathischer und bescheidener Typ ist, zwar nicht so gerne. Ist aber so. Abwehr-Chef Robin Hau sagte einmal über ihn: „Wir können jeden Spieler ersetzen – nur ihn nicht.“ Denn: Ohne ihn herrscht im Sturm Flaute. Die Statistik belegt das sogar. Von den 21 Toren, die Tündern bisher erzielt hat, ist nahezu jedes zweite von ihm. Zufrieden ist Tegtmeyer aber nicht: „Es hätten noch einige Tore mehr sein können, wenn ich meine Chancen besser genutzt hätte“, gibt er selbstkritisch zu. Außerdem hätte er im Hinblick auf den angepeilten Klassenerhalt gerne ein paar Punkte mehr auf dem Konto, „aber wir haben leider einige Spiele in den Schlussminuten noch sehr unglücklich verloren“, sagt Tegtmeyer, der das Fußball-ABC bei Eintracht Hameln lernte, bevor er als D-Jugendlicher zu Preußen Hameln 07 und später nach Tündern wechselte, wo er mit den B-Junioren als Niedersachsenmeister in die Regionalliga aufstieg. Der bisher größte Erfolg seiner Karriere.



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