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Welt- und Europameister mit der Drachenboot-Nationalmannschaft: KC Hameln als Mannschaft des Jahres nominiert

Ein Jahr der Superlative

Sie wurden 2018 Welt- und Europameister mit der Drachenboot-Nationalmannschaft: Wir stellen die erfolgreichen Paddler des KC Hameln, die als Mannschaft des Jahres nominiert sind, vor.

veröffentlicht am 08.01.2019 um 16:48 Uhr

Sie paddelten mit der deutschen Drachenboot-Nationalmannschaft 2018 auf der Erfolgswelle: Michael Vogel, Ole Friebe, Torsten Friebe, Leonie Meyer, Nora Kriegel, Iris Prüfer, Michaela Wollborn, Josef Blume und Stephan Wollborn vom KC Hameln. Foto: nls
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Andreas Rosslan Sportreporter zur Autorenseite

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Beim Fototermin hielten Michael Vogel, Ole Friebe, Torsten Friebe, Leonie Meyer, Nora Kriegel, Iris Prüfer, Michaela Wollborn, Josef Blume und Stephan Wollborn vom Kanu-Club Hameln stolz alle Medaillen in die Kamera, die sie 2018 mit der deutschen Drachenboot-Nationalmannschaft bei den Welt- und Europameisterschaften gewonnen hatten. Und das waren so viele, dass man schon fast den Überblick verliert. Denn mit dem Nationalteam traten die Hamelner in verschiedenen Wettkampf- und Altersklassen an: mal nur Männer, mal nur Frauen, mal gemixed in großen und kleinen Booten. Die Bilanz: 16 Gold-, vier Silber- und zwei Bronzemedaillen bei der Drachenboot-WM in den USA – und dazu noch 25 Medaillen bei Heim-EM in Deutschland. 2018 war das erfolgreichste Jahr in der 90-jährigen Vereinsgeschichte des KC Hameln, ist sich Stephan Wollborn sicher: „Für uns war 2018 ein Jahr der Superlative. Wir haben zwar gehofft, dass wir bei der WM und EM die eine oder andere Medaille gewinnen. Aber unsere Erwartungen wurden meilenweit übertroffen. Damit hat keiner von uns gerechnet.“ Ein Extralob von Wollborn bekamen die beiden Talente Leonie Meyer und Ole Friebe, die bei ihrem EM-Debüt gleich mehrere Medaillen in der Junior-A-Klasse holten und über die 200-Meter-Strecke gemeinsam den Europameistertitel im Großboot gewannen. „Leonie und Ole sind sehr trainingsfleißig und haben sich toll entwickelt. Schade, dass ihr WM-Traum geplatzt ist. Sie wären bei der WM gerne dabei gewesen, aber der DKV hat leider kein Jugendboot nach Atlanta geschickt.“



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