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17-Jähriger mischt die Oberliga mächtig auf und schafft die Qualifikation für das Bundesranglistenturnier Top 16

Dwain Schwarzer – Tünderns neues Tischtennis-Juwel

veröffentlicht am 20.11.2012 um 11:19 Uhr
aktualisiert am 15.11.2016 um 17:21 Uhr

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Autor:

Martina Emmert

Dwain Schwarzer kam zum TSV Tündern, sah und siegte. Der 17-jährige Neuzugang, der mit der Qualifikation zum Top 16-Bundesranglistenturnier der Jugend die Karriereleiter deutlich nach oben kletterte, wechselte vom Verbandsligisten SC Marklohe zum Oberligisten. „Ich hatte mit einer ausgeglichenen Bilanz gerechnet. Dass ich jetzt bei 12:4 stehe, stimmt mich überaus positiv“, freut sich Schwarzer, der 2014 in Stolzenau das Abitur machen möchte. Zu seinen bevorzugten Fächern gehört neben Sport auch Französisch und Biologie. Aufgrund seiner enormen Konstanz im Spitzenpaarkreuz setzen die Schwalben in dieser Saison zum Höhenflug an, so dass der TSV mit der Verpflichtung einen Glücksgriff tätigte. Aber auch Schwarzer gibt das Kompliment gern zurück: „Der Verein und meine Mannschaft ist mir sehr sympathisch, der Zusammenhalt ist klasse und wir spielen gut.“ Der 17-Jährige wurde von seinem Vater an den Tischtennissport herangeführt. „Auch meine beiden jüngeren Brüder sind aktiv“, berichtet Schwarzer. Der Erfolg ist bei vier bis fünf Trainingstagen in der Woche mit zweieinhalb Stunden Dauer fast vorprogrammiert. Zu seinen Vorbildern gehört natürlich auch Deutschlands Weltklassespieler Dimitrij Ovtcharov. „Außerdem bin ich ein Fan von dem Chinesen Xu Xin. Ich mag die Spielweise der Nummer drei der Weltrangliste“, erklärt Schwarzer. Auch Fußball interessiert ihn. Und hier ganz besonders Borussia Dortmund. Zu seinen eigenen Stärken rechnet die Nummer zwei seine Rückhand und die Aufschläge. „Im mentalen Bereich bin ich nicht so gut. Ich verliere häufig im fünften Satz nach Führungen“, sagt der Jugend-Landesranglistensieger. Aber das wird sich bestimmt noch ändern.



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