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Fußball: Die A-Junioren der JSG Tündern/Afferde/Hilligsfeld als Mannschaft des Jahres nominiert

Der Aufstieg als Krönung

Als JSG Tündern/Afferde/Hilligsfeld krönten sie im Wonnemonat Mai als Staffelmeister eine überragende Saison in der Fußball-Bezirksliga. Und unter ihrem neuen Namen JSG Hameln- Land starteten die A-Junioren nach der Sommerpause als Landesliga-Aufsteiger ebenso schwungvoll durch.

veröffentlicht am 28.11.2018 um 17:30 Uhr

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Klaus Frye

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Klaus Frye Sportreporter zur Autorenseite

Schon am ersten Spieltag im Meisterjahr 2017/18 präsentierten sich die Überflieger um den angriffsfreudigen Alex Manka, der sich mit 28 Treffern am Ende der Saison auch die Torjäger-Kanone holte, in bester Verfassung. Die Jungs mit der Schwalbe auf dem Trikot gewannen gleich zum Auftakt das Kreisduell gegen Union Bad Pyrmont mit 1:0 und machten der Konkurrenz damit schnell klar: „In dieser Saison läuft ohne uns nichts.“ Die Rechnung ging auf, die Mannschaft harmonierte bestens. „Das Fußball-Jahr blieb fast fehlerlos“, lobte der Trainer. Nach 17 Siegen und zwei Unentschieden konnte er auch mit der einzigen Niederlage, die seine Schützlinge mit 1:2 beim Vizemeister JFV Süd einstecken mussten, gut leben. „Da war die Meisterschaft schon längst entschieden und die hatten uns auf einem wahren Kartoffelacker spielen lassen.“ Coach Steffen Niemeyer hatte eine Formation unter seinen Fittichen, bei der Teamarbeit an erster Stelle stand. „Die hat uns starkgemacht“, verriet er. „Es macht richtig Spaß, zu sehen, wie sich die Jungs im Laufe der Jahre entwickelt haben.“ Und das war für den Trainer, der einige Spieler des 20-köpfigen Kaders schon als C-Junioren unter seinen Fittichen hatte, der entscheidende Faktor in Sachen Aufstieg.

In seiner spielfreudigen und vor allem technisch gereiften Nachwuchs-Riege durften natürlich auch die Leitwölfe nicht fehlen. Dazu zählten neben Goalgetter Manka vor allem seine beiden Sechser im defensiven Mittelfeld: „Da haben Vincent Marahrens und Aron Öffler vor der Abwehr kräftig abgeräumt.“ Und wenn tatsächlich der Gegner die kompakte Abwehrreihe des Aufsteigers einmal ausgehebelt hatte, stand mit Maarten Brandau ja immer noch ein überragender Torhüter dahinter. So machte auch das Torverhältnis von 78:14 Tünderns Überlegenheit deutlich – bester Angriff, beste Abwehr.



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