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Das Kampfsport-Talent von Redfire Bad Münder sammelt auch 2012 Medaillen auf nationaler und internationaler Ebene

Alexander Böttinger, ein Techniker mit Hand und Fuß

veröffentlicht am 05.12.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 15.11.2016 um 17:21 Uhr

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Klaus Frye

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Klaus Frye Sportreporter zur Autorenseite

Taekwondo – Alexander Böttinger beherrscht die Techniken dieser koreanischen Kampfsportart aus dem Effeff. Der Topathlet von Redfire Bad Münder ist sowohl mit dem Fuß (koreanisch: Tae) als auch mit der Hand (Kwon) immer auf dem richtigen Weg (Do).

Egal, wo der 18-jährige Kampfsportler und Poomsae-Spezialist vom Deister seinen Auftritt hatte, ohne Medaille trat er nie die Heimreise an. Selbst auf internationaler Ebene lag Böttinger „goldrichtig“. So entschied er in Kolding die Danish Open klar für sich. Bei der „Deutschen“ in Ingolstadt lief natürlich auch nichts ohne Alexander. Gold in der Paar- und Synchronwertung, Silber trotz schmerzhafter Schulterverletzung im Einzel. Und das „Rote Feuer“ aus Bad Münder ließ der Techniker auch beim Bundesranglisten-Cup im bayerischen Eichstätt mächtig flackern. Nach dem Gewinn der Goldmedaille im Teamkampf legte Böttinger hier gleich noch Silber im Einzel nach. Klar, dass in der Medaillenpalette Bronze nicht fehlen durfte. Die holte er sich zum Abschluss mit seiner Redfire-Kollegin Selina Bartling im Paarwettkampf. Seine Topleistungen fielen natürlich auch Bundestrainer Manuel Kolb auf. Eine Einladung zum Nationalkader-Lehrgang in Warendorf war fällig. Dazu feilte Böttinger mit dem Olympia-Teilnehmer und dreifachem Europameister Levent Tuncat, der im Juni zu einem Nachwuchstraining nach Bad Münder gekommen war, akribisch an der Technik.

Medaillen sammelte der Träger des 3. DAN also auch 2012 wie andere Leute Briefmarken. Kraft, Technik und Disziplin – Alexander, der große Kämpfer mit dem schwarzen Gürtel, zeigt sich schon seit Jahren als absoluter Könner im Technikbereich des Taekwondo-Sports.



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