weather-image
RV Weser mit fünf Booten in den Finals der Deutschen Sprintmeisterschaft

Zweimal DM-Bronze: Die Ruderer glänzen auf dem Fühlinger See

Rudern (aro). Auf der nur 310 Meter langen Sprintstrecke auf dem Fühlinger See in Köln war die Elite des Rudersports vertreten, um bei der Deutschen Sprintmeisterschaft um Gold-, Silber- und Bronzemedaillen zu kämpfen. Die Hamelner Ruderer des RV Weser, die mit fünf von sechs Booten in den Finals vertreten waren, schafften zweimal den Sprung aufs Siegertreppchen.

veröffentlicht am 12.10.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 05:41 Uhr

Bronze: Jan Jedamski, Fabian Schönhütte, Nora und Merle Wessel.

Der Mixed-Doppelvierer erreichte nach spannenden Vorläufen Dritter. Damit krönten Nora und Merle Wessel, Jan Jedamski und Fabian Schönhütte ihre erfolgreiche Regattasaison. Im Finallauf wurde das Quartett um nur eine Bugballlänge vom Zweitplatzierten Team aus Frankfurt geschlagen, mit keinem Geringerem als Marcel Hacker – einer der erfolgreichsten deutschen Ruderer – auf der Schlagmannposition.

Einen unerwarteten Erfolg gab es für den Doppelvierer der Männer, der ebenfalls als Dritter im Ziel ankam. Nils Hawranke, Jan und Torben Jedamski und Fabian Schönhütte konnten sich in einem Feld von insgesamt 16 Booten souverän durchsetzen. Auch hier mussten sie den zweiten Platz der Frankfurter Rudercrew überlassen. Im Vierer mit Steuermann mussten sich die A-Junioren Lars Adomat, Till Garbe, Frederik Klein, Christopher Winnefeld und Steuerfrau Mareike Adomat mit dem fünften Platz zufriedengeben. Gleiches galt für die B-Junioren mit Eike Brockmann, Dennis Gallito, Thorben Hake, Mark Tölgyesi und Steuerfrau Mareike Adomat. Sechster wurden Brockmann und Hake im Doppelzweier.

Das Teilnehmerfeld der Sprint-DM war erstklassig besetzt. Nicht zuletzt durch die neu eingeführte Ruderbundesliga sind immer mehr Top-Athleten auf der Sprintstrecke unterwegs. Weil die Rennen auf der kurzen Strecke in weniger als einer Minute beendet sind, dürfen sich die Ruderer keinen Fehler erlauben.

„Das Niveau auf den Sprintregatten ist in diesem Jahr deutlich gestiegen. Ich freue mich, dass wir bei dieser starken Konkurrenz die erfolgreiche Regattasaison so schön beenden können“, zog Cheftrainer Jörg Sehrbrock nach der Regatta eine positive Bilanz. Einziger Wermutstropfen: Das sechste gemeldete Boot des RVW kam nur bis zum Hoffnungslauf.



Copyright © Deister- und Weserzeitung 2018
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Anzeige
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Anzeige
    Anzeige
    Kommentare

    Kontakt

    Redaktion
    E-Mail: redaktion@dewezet.de
    Telefon: 05151 - 200 420/432
    Anzeigen
    Anzeigen (Online): Online-Service-Center
    Anzeigen (Telefonisch): 05151 / 200 - 666
    Abo-Service
    Abo-Service (Online): Online-Service-Center
    Abo-Service (Telefonisch): 05151 / 200 777

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt