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Handball: Für den VfL Hameln zählt nur ein Sieg gegen die SG Börde

Zurück in die Erfolgsspur

HAMELN. Der Blick auf die Tabelle der Handball-Oberliga macht zwar Freude, denn der VfL Hameln, der am Samstag (19.15 Uhr) die SG Börde Handball erwartet, ist mit 11:9 Punkten Vierter. Doch die vermeintlich gute Optik ist trügerisch, denn bis Platz zehn (HSG Schaumburg/9:11) sind es nur zwei Zähler Vorsprung.

veröffentlicht am 29.11.2018 um 16:57 Uhr

Auch ein Fußball-Torhüter kann nicht schöner fliegen: VfL-Keeper Frank Rosenthal will seine Klasse auch gegen die SG Börde zeigen. nls
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Passt die Mannschaft von Trainer Sven Hylmar also nicht auf, ist der Absturz ins Niemandsland schnell passiert. Soll aber nicht so kommen, erst recht nicht vor heimscher Kulisse gegen den Elften SG Börde Handball. Denn bis auf Spitzenreiter TuS Vinnhorst konnte noch kein Kontrahent die Sporthalle in Afferde stürmen. Hier heißt es für gewöhnlich: Anreisen, Punkte abliefern und wieder nach Hause fahren. Die Frage ist nur: Wie haben die Hamelner die beiden letzten unglücklichen Ergebnisse in Plesse (24:25) und Lehrte (29:29) verkraftet?

Geht es nach Hylmar, ist der Schlussstrich gezogen: „Das hat uns gereicht. Wir wollen endlich wieder in die Erfolgsspur zurück.“ Womit dann auch die Hamelner Zielsetzung klar wäre: Alles andere als ein Sieg zählt nun mal nicht. Doch Wunschdenken alleine wird wieder einmal nicht ausreichen, um das Punktesäckel ein bisschen aufzufüllen. 60 Minuten volle Konzentration, eine möglichst niedrige Fehlerquote und eiserne Nerven im Abschluss muss der VfL schon anbieten, um die SG Börde in die Knie zu zwingen.

Weiß aber natürlich auch Sven Hylmar, der dem Kontrahenten große Kampfkraft bescheinigt und deshalb auch zur Vorsicht mahnt: „Wir dürfen die SG nicht am Tabellenstand messen. Sie haben immerhin Söhre und Lehrte geschlagen und einen sehr erfahrenen Rückraum.“

Bangen muss Hamelns Coach allerdings noch um den Einsatz von Jannik Henke und André Brodhage. ro/awa



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