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VfL Hameln hofft in Duderstadt auf Revanche / Marek Staniszewski fällt aus

Wulffs Devise: „Wir müssen Punkte holen, egal, wie der Gegner heißt“

Handball (jko). Beim abstiegsbedrohten Regionalligisten VfL Hameln vergeht derzeit keine Woche ohne personelle Hiobsbotschaft. Vor dem brisanten Niedersachsen-Derby beim TV Jahn Duderstadt am Sonnabend um 18 Uhr in der Sporthalle „Auf der Klappe“ hat sich jetzt auch noch Rechtsaußen Marek Staniszewski einen Muskelfaserriss in der Wade zugezogen und fällt drei Wochen aus. Kreisläufer Daniel Wick musste mit Grippe das Bett hüten und konnte nicht am Trainingsbetrieb teilnehmen.

veröffentlicht am 05.02.2009 um 18:04 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 15:41 Uhr

So war es im Hinspiel: Der Hamelner Sven Hylmar (vorne) wird von seinem Duder-städter Gegenspieler Marco Krist in den Schwitzkasten genommen.

Foto: nls

Treutler-Einsatz nur

in der Deckung möglich

Sein Einsatz wird sich kurzfristig entscheiden. Daniel Treutler hat immer noch Probleme mit der rechten Schulter. „Mit ihm kann ich wohl nur in der Abwehr planen“, so Trainer Hajo Wulff. Dominik Niemeyer wird erst am Montag wieder ins Mannschaftstraining einsteigen.

„Die permanenten Ausfälle beeinträchtigen zwar unsere Abläufe im Trainingsbetrieb, aber als Entschuldigung lasse ich so etwas keinesfalls gelten“, macht der Chefcoach deutlich. Er hat mit seinen Schützlingen darauf hingearbeitet, „dass wir in der Deckung wieder deutlich besserstehen müssen, als zuletzt gegen Staßfurt.“ Das Hinspiel verlor der VfL seinerzeit nach hartem Kampf nur knapp mit 27:28. „Dafür wollen wir jetzt Revanche nehmen“, sagt Hajo Wulff, der sein Team mit den Eichsfeldern durchaus auf Augenhöhe sieht. „Ich denke schon, dass etwas machbar ist. Außerdem müssen wir in unserer Situation sowieso sehen, dass wir Punkte holen, egal wie der Gegner heißt“, so der Trainer des Tabellendrittletzten. Der TV Jahn Duderstadt rangiert als Aufsteiger mit 18:16 Punkten auf dem neunten Platz und somit im gesicherten Mittelfeld.

Die Heimbilanz von lediglich 11:7 Zählern zeugt davon, dass die Mannschaft von Trainer Stephan Albrecht zu Hause nicht unverwundbar ist, wenngleich die letzten drei Auftritte vor eigener Kulisse siegreich gestaltet wurden. Im Angriff der Hausherren gilt die besondere Aufmerksamkeit dem 33-jährigen Stefan Pietsch, mit 92 Treffern bester Schütze, und Kreisläufer Nerijus Kesilis, der schon 88 Tore erzielte.



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