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„Wir müssen den Gegner bekämpfen“

Fußball (kf). In der Rolle des Favoriten läuft der HSC BW Tündern auch am Samstag nicht auf. Denn um 16 Uhr kommt mit dem TSV Burgdorf immerhin der Tabellenzweite der Bezirksoberliga an den Lawerweg. „Deshalb sind die Rollen klar verteilt“, weiß Trainer Milan Rukavina, der bei den Schwalben personell durchatmen kann. Engel, Kaminski und Stapel trainieren wieder, allein Safwan (Klassenfahrt) wird am Samstag fehlen. Die Richtung beim Schlusslicht ist klar: „Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb müssen wir uns von Beginn an kämpferisch zeigen und die Passivität der letzten Spiele abstellen.“ Für den erfahrenen Übungsleiter ist klar, dass man sich in der sechsten Liga keine Auszeiten nehmen darf. Vor allem die nötige Aggressivität in den Zweikämpfen vermisste Rukavina in den letzten Partien. „Wir dürfen unsere Gegenspieler nicht nur begleiten, wir müssen sie bekämpfen“, machte er seinen Spielern noch einmal deutlich. Wenn seine Vorgaben 90 Minuten umgesetzt werden können, rechnet er sich zumindest eine Minimalchance aus.

veröffentlicht am 30.09.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 08:21 Uhr



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