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Bezirksoberliga-Schlusslicht HSC BW Tündern empfängt heute den TSV Mühlenfeld

Wenn das kein gutes Omen ist…

Fußball (aro). Ob die Bezirksoberliga-Partie zwischen dem HSC BW Tündern und dem TSV Mühlenfeld heute (20 Uhr) überhaupt angepfiffen wird, entscheidet sich kurzfristig. Hinter der Partie steht noch ein dickes Fragezeichen. Der Grund: Der Rasenplatz in Tündern ist immer noch für den Trainings- und Spielbetrieb gesperrt. Und auch der Kunstrasenplatz am Tönebönplatz war gestern noch unbespielbar.

veröffentlicht am 09.03.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 00:21 Uhr

Ob Jörn Waczynski heute sein Debüt als Interims-Chefcoach der „Schwalben“ gibt, steht zwar noch nicht fest. Die Blau-Weißen sind aber für den Ernstfall gerüstet. Allerdings muss Waczynski auf einige wichtige Säulen seines Teams verzichten. Tobias Rügge (Bänderdehnung) ist verletzt. Und auch Daniel Köhler, Yves Hackl und Peter Kaminski sind aus beruflichen Gründen nicht dabei. Aber auch ohne das Quartett will der HSC, der bisher erst magere zwei Pünktchen auf dem Konto hat, endlich den ersten „Dreier“ der Saison einfahren. Das wird auch langsam Zeit. An den letzten Sieg können sich selbst viele der treuen Fans der Mühlendorfkicker nicht mehr erinnern. Im Mai vergangenen Jahres besiegten Tünderns Kicker mit 4:2 den heutigen Gegner TSV Mühlenfeld. Wenn das kein gutes Omen ist…

Die Mannschaft von TSV-Coach Detlev Rogalla, der seine Elf bereits seit neun Jahren betreut, ist als Sechster klarer Favorit gegen den noch sieglosen Tabellenletzten.

„Allerdings wollen wir uns in diesem Spiel keineswegs verstecken, sondern durchaus unsere Chance am Schopfe packen“, kündigt HSC-Pressesprecher Karsten Leonhart an, der die Hoffnung noch nicht aufgegeben hat.

Zwei Torhüter, ein Ball: Sebastian Kelle (rechts) und Bastian Kuska (beide HSC BW Tündern) wärmen sich gemeinsam auf.

Foto: aro



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