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VfL Hameln besiegt Dingelbe 33:24

Wende dank Glatz und Henke

Hameln. Es läuft wieder rund. Handball-Oberligist VfL Hameln kehrte nach zwei Niederlagen in Serie mit einem 33:24 (18:10)-Sieg gegen Eiche Dingelbe eindrucksvoll in die Erfolgsspur zurück. „Wir haben uns im Spitzenquartett festgesetzt und können guter Dinge ins neue Jahr gehen“, freute sich Trainer Henning Sohl.

veröffentlicht am 14.12.2014 um 16:32 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:55 Uhr

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Autor:

Jürgen Kohlenberg

Nur in der Anfangsphase stellten die Gäste den VfL mit einer 5:1-Deckung vor Probleme und führten plötzlich mit 9:6. Sohl nahm eine Auszeit und entsprechende Korrekturen vor, die auch fruchteten. Für die Rückraumschützen Dominik Niemeyer und Björn Schubert, die zu durchsichtig agierten, kamen Oliver Glatz und Jannik Henke aufs Parkett. Damit hielt auch die spielerische Linie bei den Hausherren wieder Einzug und Dingelbe wurde regelrecht auseinander dividiert. Die Abwehr bekam zudem besser Zugriff und engte die Kreise von Sebastian Froböse, mit 10/5 Treffern bester Dingelber Werfer, entscheidend ein. „Ganz auszuschalten ist der aber nie“, musste der Coach notgedrungen feststellen. Mit einer bemerkenswerten 12:1-Serie machten die Hamelner aus dem 6:9-Rückstand bis zum Pausenpfiff einen 18:10-Vorsprung und steuerten klar auf Erfolgskurs. „Wir haben richtig guten Handball gespielt“, freute sich Glatz, der sich zusammen mit Sebastian Maczka torhungrig zeigte. Warum Dingelbe die zuvor überaus erfolgreiche 5:1-Deckung aufgab und auf 6:0 umstellte, wird das Geheimnis von Trainer Bernd Neumann bleiben.

In der zweiten Halbzeit fuhr der VfL den Sieg souverän nach Hause. Selbst eine Rote Karte gegen Abwehrchef Patrick Künzler (dritte Zeitstrafe/47.) brachte keinen Bruch. „Das war verwalten auf hohem Niveau“, frohlockte Sohl, der auch den A-Jugendlichen Christopher Brünger, Tim Jürgens und Torwart Jannis Larisch Einsatzzeiten gab. „Das war auch ein Dankeschön für ihr Engagement im Training“, sagte der 43-Jährige, der auf den privat verhinderten Andreas Gödecke verzichten musste und dem Grippe geschwächten Jasper Pille eine Pause gönnte.

VfL Hameln: Rosenthal, Larisch - Glatz (6), Maczka (6), Höltje (6/4), Niemeyer (4/1), Henke (3), Heemann (3), Brendler (2), Schubert (2), Künzler (1), Brünger, Colussi, Jürgens.



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