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Tündern II – Hemeringen / Pöhlers TSC-Elf unter Druck / Derby in Bisperode

Waczynskis Wunsch: „Drei Punkte für Geburtstagskind Kim Lüdemann“

Fußball (ro). Die Kreisliga war selten so spannend wie in dieser Saison. An der Tabellenspitze und im Abstiegskampf geht es mächtig rund. Daran wird sich auch am 24. Spieltag, der heute (16 Uhr) und morgen (15 Uhr) über die Bühne geht, nichts ändern. Den frisch eroberten Platz an der Sonne verteidigen will Trainer Jörn Waczynski mit dem HSC BW Tündern II. Gegner VfB Hemeringen kommt allerdings am Sonntag mit dem Rückenwind von zwei Siegen in Folge in die Kampfbahn und dürfte dem Primus reichlich Paroli bieten. „Kim Lüdemann feiert am Sonntag seinen 30. Geburtstag. Wir wollen ihm mit drei Punkten das passende Geschenk dazu machen“, wünscht sich der HSC-Trainer einen erfolgreichen Ausgang der Partie. Er muss lediglich auf Robin Hau verzichten. Der Einsatz von Nagel ist noch fraglich.

veröffentlicht am 03.04.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 00:21 Uhr

Herr der Lüfte: Tünderns Lüdemann (links) feiert 30. Geburtstag.

Der Tabellenvierte Eintracht Afferde trumpfte zuletzt groß auf dem Hagen auf und will nun heute gegen den TuS Rohden-Segelhorst nachlegen. „Die Spiele waren zwar immer eng, aber ich hoffe, dass wir auch diesmal wieder die Nase knapp vorn haben werden“, ist Eintracht-Trainer Michael Söchting nicht ohne Zuversicht. Außer den Langzeitverletzten Hartwig, Sander und Hanke fehlt nun auch noch Rama. TuS-Übungsleiter Stephan Schröer wäre dagegen schon „mit einem Punkt zufrieden“. Auch deshalb, weil er mit Kolb, Schäfer, Weiß, Vogt und Becker gleich ein Quintett ersetzen muss.

Im immer wieder attraktiven und brisanten Ostkreisderby ist der TSV Bisperode am Sonntag Gastgeber für BW Salzhemmendorf. Trainer Andreas Meissner hat Fecho, Adolph und Feuerhake wieder an Bord, muss aber auf seinen Routinier Chuchra sowie Schmidt verzichten. „Der Einsatz wird bei stimmen. Da bin ich sicher“, rechnet der 46-Jährige fest mit einem Sieg.

Im Abstiegskampf gewaltig unter Zugzwang steht der TSC Fischbeck. Nur bei einem Erfolg über die TSG Emmerthal kann Trainer Marcel Pöhler weiter ruhig schlafen. „Bei uns muss endlich jeder den Ernst der Lage begreifen“, nimmt der Coach seine Mannen in die Pflicht.

Jörn Waczynski

Für Schlusslicht SG Flegessen/Süntel wird bei erst neun Punkten auf der Habenseite die Luft dagegen immer dünner. Gelingt auch im Nachbarduell gegen den TSV Hamelspringe wieder kein Sieg, kann Trainer Dirk Heyder wohl schon für die Leistungsklasse planen. „Wir müssen cleverer in die Zweikämpfe gehen und viel zielstrebiger agieren, dann kommen wir auch zu Torchancen“, lautet das Prinzip Hoffnung in Flegessen.



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