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Waczynski: „Elfmeter war Knackpunkt“

Fußball (aro). „Heute wäre mehr din gewesen, weil der Gegner nicht so stark war wie erwartet“, trauerte Tünderns Trainer Jörn Waczynski nach der 1:3-Heimpleite gegen Bezirksliga-Tabellenführer TSV Barsinghausen den verlorenen Punkten nach. Mit der Leistung seines Teams war der HSC-Coach durchaus zufrieden – „aber mit dem Ergebnis nicht.“ Der Favorit fand in der ersten halben Stunde kein Rezept, dass Abwehrbollwerk der Tünderaner zu knacken.

veröffentlicht am 20.09.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 10:41 Uhr

Nach einem von Nagel verursachten Foulelfmeter, den Freise (31.) sicher verwandelte, nahm der TSV das Heft in die Hand. Der Strafstoß war laut Waczynski der Knackpunkt. Zwar konnte Zorn, der als einziger Stürmer oft in der Luft hing, nach einem Kießig-Pass zum 1:1 (55.) ausgleichen. Zum Remis reichte es aber nicht, weil Völkers (61.) und Brockmann (86.) zwei Patzer eiskalt bestraften: Erst traf Hochmann den Ball nicht, dann rutschte Schaper aus.

Tündern II: Stegmaier - Hamadi, Schaper, Nagel, Hochmann, Lüdemann, Forche, Kießig (75. Walter), Mau, Mittelstedt, Zorn.



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