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Tünderns Reserve gegen Sachsenhagen ohne Nagel und Vorpahl

Waczynski: „Eine Katastrophe“

Fußball (aro). Die Kampfbahnkicker des HSC Tündern II sind zwar gegen Bezirksliga-Schlusslicht SV Sachsenhagen (Stg., 15 Uhr) klarer Favorit. Aber HSC-Coach Jörn Waczynski wäre schon mit einem Remis zufrieden. Der Grund: Neben Axel Vorpahl und Cayan Altuntas, die bis zur Winterpause ausfallen werden, fehlen auch Jörg Nagel und Hendrik Vorpahl, die sich beim Dienstag-Training verletzten. „Das ist eine Katastrophe“, klagt Waczynski, der noch nicht weiß, wie er die Lücke schließen soll. Eine Alternative wäre Tobias Schulz, wenn er am Sonntag nicht zum Bezirksoberliga-Kader des HSC gehören sollte. Weil die A-Junioren spielfrei haben, „kann ich wenigstens auf einige Nachwuchsspieler zurückgreifen“. Nach der Last-Minute-Niederlage in Evesen fordert Waczynski mehr Einsatz und Engagement: „Wir müssen aggressiver in die Zweikämpfe gehen.“ Die Sachsenhäger rechnen sich gegen den HSC etwas aus: „Wir fahren nach Tündern, um zu punkten“, kündigt SV-Trainer Hensel an, dessen Team zuletzt beim 2:2 gegen Stadtoldendorf eine 2:0-Führung verspielte.

veröffentlicht am 23.10.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 02:41 Uhr



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