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Klare Auswärtspleite für HSG-Frauen

VfL-Sieg – aber im Angriff hapert es

Handball (kf). Der VfL Hameln II gewann in der Landesliga sein Heimspiel gegen Schlusslicht HSG Laatzen-Rethen mit 30:26 (17:9). Doch eine berauschende Vorstellung boten die VfLer wahrlich nicht. „Allein die beiden Punkten zählen“, hakte Spielertrainer Sebastian Reichardt, der mit zwölf Toren der einzige Lichtblick war, die Partie schnell ab. Die Hamelner wollten nach der klaren Halbzeitführung zwar noch einmal kräftig Gas geben, doch der Motor geriet mächtig ins Stottern. Mit vielen technischen Fehlern und zahlreichen Fehlwürfen brachte der VfL die schwachen Gäste zurück ins Spiel. Die HSG konnte zwar den Rückstand deutlich verkürzen, doch ernsthaft in Gefahr geriet der Hamelner Sieg in keiner Phase. Tore: Reichardt (12), Trant (3), Purrmann (3), J. Evert (3), Schraps (2), Mittmann (2), Krauße (2), J. Bauer, Meier, Drechsler.

veröffentlicht am 02.03.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 09:21 Uhr

Nicole Kanz (HSG)

Ein Ende fand in der Landesliga der Frauen auch die Erfolgsserie der HSG Fuhlen/Hessisch Oldendorf. Bei der HSG Laatzen-Rethen kassierte die Mannschaft von Trainer Axel Kliver eine deutliche 18:25 (8:10)-Niederlage. Dabei startete das Team von der Weser recht ordentlich. Nach 25 Minuten führte der Tabellenzweite sogar mit 8:6. „Danach lief kaum noch etwas zusammen“, musste Pressesprecherin Doreen Männich feststellen. „In der Halbzeit krachte es in der Kabine gewaltig, doch genutzt hat das alles wenig.“ Im Gegenteil, die Heimmannschaft konnte sich sogar auf 22:13 absetzen. Das Kliver-Team stand diesmal völlig neben sich und scheiterte allzu oft an Laatzens überragender Torhüterin. Die HSG-Tore teilten sich Nicole Kanz (6/4), Kirsten Bormann (5/2), Doreen Männich (3), Selda Yasaroglou, Tanja Wiese, Madlen Biller und Sandra Kabisch.

Kein Durchkommen: Der Hamelner Jürgen Rotmann wird vom Laatzener Benjamin Geppert am Torwurf gehindert.

Foto: nls

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