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VfL-Chef Udo Wolten: "Fusion ist kein Tabu"

Hameln (aro). Geburtenrückgänge, Ganztagsschulen, geldknappe Kommunen, kommerzielle Konkurrenz - in der heutigen Zeit kommen auf Vereine viele neue Herausforderungen zu. Das gilt auch für den VfL Hameln, dem größten gemeinnützigen Sportanbieter in der Region. Nach über 160 Jahren muss der Traditionsverein die Weichen für die Zukunft neu stellen. Das meint jedenfalls Vereinschef Udo Wolten, der sich Gedanken macht, wie es beim VfL mittel- und langfristig weitergeht.

veröffentlicht am 16.02.2011 um 17:36 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 08:36 Uhr

Hameln (aro). Geburtenrückgänge, Ganztagsschulen, geldknappe Kommunen, kommerzielle Konkurrenz - in der heutigen Zeit kommen auf Vereine viele neue Herausforderungen zu. Das gilt auch für den VfL Hameln, dem größten gemeinnützigen Sportanbieter in der Region. Nach über 160 Jahren muss der Traditionsverein die Weichen für die Zukunft neu stellen. Das meint jedenfalls Vereinschef Udo Wolten, der sich Gedanken macht, wie es beim VfL mittel- und langfristig weitergeht. Auch eine Fusion mit dem TC oder anderen Hamelner Vereinen ist für ihn „kein Tabu mehr". Denn auch dem VfL gehen mehr und mehr Mitglieder verloren.

 

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