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VfL verliert 27:32 - Wulff verlängert Vertrag

Hameln (hjk). Trotz einer kämpferischen Glanzleistung unterlag Handball-Regionalligist VfL Hameln am Samstag dem Tabellenvierten VfL Fredenbeck in eigener Halle mit 27:32 (15:14). Chefcoach Hajo Wulff, der Fredenbecks Sieg als verdient bezeichnete, wird im Fall des Drittliga-Klassenerhalts auch in der nächsten Saison den VfL trainieren. Das bestätigte Ligamanager Ralph Krone am Wochenende gegenüber der Dewezet.

veröffentlicht am 28.03.2009 um 21:14 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 01:41 Uhr

Hameln (hjk). Trotz einer kämpferischen Glanzleistung unterlag Handball-Regionalligist VfL Hameln am Sonnabend dem Tabellenvierten VfL Fredenbeck in eigener Halle mit 27:32 (15:14). In einer tempogeladenen Partie boten die in akuter Abstiegsgefahr schwebenden Hamelner den Norddeutschen vor 400 Zuschauern in der Halle Nord bis zur 50. Minute (24:24) Paroli. Als beim Stand von 24:26 VfL-Kapitän Oliver Glatz einen Siebenmeter neben das Fredenbecker Tor setzte und in der gleichen Minute der starke Kreisspieler Heiko Heemann nach der dritten Zeitstrafe die Rote Karte sah, war die Partie entschieden. Überragender Torschütze in den Hamelner Reihen war Jannis Pille mit 10 Treffern.

Chefcoach Hajo Wulff, der Fredenbecks Sieg als verdient bezeichnete, wird im Fall des Drittliga-Klassenerhalts auch in der nächsten Saison den VfL trainieren. Das bestätigte Ligamanager Ralph Krone am Sonnabend gegenüber der Dewezet.

VfL Hameln: Drechsler, Treuthardt – Engelhard, Glatz (7/5), Heemann (2), Pille (10), Hylmar (3), Wick (1), Raddatz (4), Kanngiesser, Staniszewski, Emmel.

 



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