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VfL startet erst nach der Pause durch

Handball (jko). Eine starke zweite Halbzeit reichte Oberligist VfL Hameln, um mit 33:24 (12:14) beim MTV Eyendorf zu gewinnen. Die Hamelner, die sich anfangs sehr schwertaten, fanden in der ersten Hälfte gegen die aggressive 5:1-Deckung der Hausherren kein Rezept. Zur Halbzeit lag der VfL, der vier Siebenmeter verwarf, sogar mit 12:14 hinten.

veröffentlicht am 06.09.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 15:21 Uhr

H. Heemann

Nach einer deutlichen Kabinenpredigt von Trainer Hajo Wulff lief es nach dem Seitenwechsel wesentlich besser. Oliver Glatz rückte von der halbrechten auf die mittlere Rückraumposition – und unter seiner Regie liefen die Angriffe nun flüssiger. Auch die Abwehr wirkte stabiler. Ab der 39. Minute (16:16) setzte sich der VfL kontinuierlich ab. Durch die offensive Deckung des MTV konnte sich vor allem Kreisläufer Heiko Heemann, der mit acht Treffern erfolgreichster VfL-Torschütze war, besser in Szene setzen.

VfL Hameln: Rosenthal, Treuthardt – Heemann (8), Pille (7), Schubert (6), Glatz (4/1), Raddatz (3), Hylmar (2), Emmel (1), Clausing (1), Höltje (1/1), Engelhard und Meier.



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