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Fußball: Kreisliga-Zweikampf zwischen Afferde und FC Preußen geht weiter

Um Brustbreite vorn

HAMELN-PYRMONT. Auf der Zielgeraden sind sie schon angekommen. Doch der Abstand hat sich nicht geändert. Zwei Spieltage vor dem Saisonfinale in der Fußball-Kreisliga liegt Spitzenreiter Eintracht Afferde immer noch um Brustbreite – genau gesagt mit drei Punkten Vorsprung – vor den Preußen an der Spitze.

Afferdes Abwehr – mit bislang nur 16 Gegentreffer in dieser Saison fast schon ein Bollwerk. Foto: nls
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Auch wenn die Mannschaft um Torjäger Sebastian Latowski, der seine aktuelle Quote von 20 Treffern gern noch weiter nach oben schrauben würde, am Sonntag (15 Uhr) beim Schlusslicht VfB Eimbeckhausen noch einmal kräftig zum Endspurt bläst, dürfte sich an der aktuellen Situation also kaum etwas ändern. Denn den Jungs von Trainer Dietmar Harland dürfte während des Spiels beim Tabellenvorletzten TSV Grohnde weder die Luft ausgehen noch werden sie am Patweg ins Stolpern geraten. Auch wenn Harland warnt: „Im Schongang werden wir da nicht gewinnen.“ Für die Grohnder ist der Auftritt gegen Afferde bereits das letzte Spiel der Saison, und da glaubt Spielertrainer Christopher Thomas bestimmt nicht an ein Grohnder Fußball-Wunder: „Wir müssen einfach realistisch bleiben.“

Das ist auch Marcel Pöhler. Der Trainer des Tabellenzweiten FC Preußen Hameln plant im Heimspiel gegen Schlusslicht VfB Eimbeckhausen zwar auch fest mit drei Punkten, hält die Meisterschaft aber doch eher für eine fußballerische Träumerei. „Selbst wenn Afferde am letzten Spieltag in Hemeringen verlieren sollte, so wird es für uns nicht reichen, denn für Afferde spricht auch das deutlich bessere Torverhältnis.“ Deshalb hat Pöhler die Weichen schon in Richtung Bezirksliga-Relegation gestellt.

Das Restprogramm des vorletzten Spieltages: TSG Emmerthal – FC Latferde (Sa., 16 Uhr), MTV Lauenstein – TSV Klein Berkel, VfB Hemeringen – BW Salzhemmendorf (alle So., 15 Uhr)kf

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