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Wieder kein Sieg – 1:1 gegen Diepholz

Tündern kommt nicht in die Gänge

Fußball (kf). Der HSC BW Tündern wartet in der Bezirksoberliga weiter auf den ersten Dreier nach der Winterpause, denn auch im Heimspiel gegen die SG Diepholz reichte es für die Elf von Trainer Wilfried Bergmann zum vierten Mal in Folge nur zur Punkteteilung. Mit dem 1:1 (1:1) waren die Schwalben, die weiter in der unteren Tabellenhälfte hängen, gut bedient.

veröffentlicht am 05.04.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 23:41 Uhr

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Schon vor der Pause verpassten die Gäste eine klare Führung. Nach dem 1:0 (9. Minute) durch einen von Pavlik verwandelten Elfmeter – Torhüter Stegmaier hatte Klatt gefoult – ließ die SG drei weitere Hochkaräter ungenutzt. Erst scheiterte Unger (21.) mit dem zweiten Strafstoß an Keeper Stegmaier. Rico Stapel hatte zuvor den Fehlschützen im Strafraum festgehalten. Danach brachten Pfannenschmidt (34.) und Nasui (42.) zwei Riesenchancen frei vor dem Tor nicht über die Linie. Die Tünderaner hatten zunächst bis auf einen Lattenkracher des stark spielenden Sönke Wyrwoll (21.) wenig zu bieten. Richtig Freude kam unter den nur 70 Zuschauern erst auf, als Dominik Meyer eine Minute vor der Pause der überraschende Ausgleich gelang. „Zur Halbzeit mussten wir das Spiel schon klar entschieden haben“, ärgerte sich Diepholz-Trainer Stefan Müller.

In der zweiten Halbzeit boten beide Teams auf dem holprigen Geläuf kaum noch Glanzlichter. Tündern agierte zwar druckvoller, doch mehr als ein Wyrwoll-Kopfball, den Schlussmann Wutke meisterte, sprang nicht heraus. „In der zweiten Halbzeit waren wir das bessere Team. Wir haben mit mehr Risiko gespielt, aber verpasst, das 2:1 zu schießen“, lautete die Bilanz von Trainer Bergmann. Der vierten Punkteteilung konnte er aber nicht nur Positives abgewinnen: „Letztlich ist es zu wenig. Die wichtigen Punkte im Kampf um den Klassenerhalt werden wir uns aber bestimmt noch holen.“

Tündern: Stegmaier – Flemes, Köhler, Robin Hau, Rene Hau – Stapel, Wyrwoll, Günzel, Piontek, Meyer (69. Sfalanga) – Liebegott.

So richtig aufwärts geht es mit den Blau-Weißen immer noch nicht. Hier hilft

Alexander Liebegott seinem stark spielenden Teamkollegen Sönke Wyrwoll auf die Beine.

Foto: nls



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