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9:7-Sieg folgt 7:9 gegen TSV Oker

TSV Tündern in Hittfeld der Hit

Tischtennis (kr). Oberligist TSV Schwalbe Tündern lieferte beim Punktspiel-Doppelpack des Wochenendes zunächst eine kämpferische Meisterleistung mit dem 9:7 bei Eintracht Hittfeld ab. In der zweiten Partie gab es dann vor heimischer Kulisse allerdings eine 7:9-Niederlage gegen den VfL Oker.

veröffentlicht am 12.10.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 05:41 Uhr

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Peter Palos mit einer souveränen Vorstellung

Dass sich die Tünderaner nach einem 0:3-Schock in den Doppeln in Hittfeld nicht aus der Bahn werfen ließen, spricht für die gute Moral im Team. Im Spitzenpaarkreuz agierte Peter Palos souverän, und auch in der Mitte bestätigte Sebastian Tinzmann seine Qualitäten. Vor allem in seiner zweiten Partie, die er nach einem 0:2 noch mit einem 21:19, 11:8 und 11:7 umdrehte. Friedrich Blume scheiterte dagegen zweimal. Gut in Form präsentierte sich auch der 18-jährige Sebastian Mann, der mit zwei Punkten viel Selbstvertrauen tankte. Fortschritte ließ zudem Jannik Rose (15) erkennen, der einmal punktete. Auch Spitzenspieler Martin Bouska war einmal erfolgreich. Für die Krönung sorgten Bouska/Tinzmann im abschließenden Doppel, das sie 11:4, 11:7, 16:18 und 13:11 gewannen. „Die beiden haben ihren 15. Matchball endlich genutzt“, freute sich Abteilungsleiter Andreas Rose. Vergessen war die beschwerliche Anfahrt, die mit vielen Staus auf der Autobahn verbunden war. Betreuer Arno Scholz war sogar zwischenzeitlich verschwunden, kam dann aber eine halbe Stunde vor der Partie doch noch an.

Bouska/Tinzmann am Ende ohne Glück

Nach einer 7:4-Führung gegen Oker sei nach Aussagen von Rose ein 8:8 hochverdient und leistungsgerecht gewesen. Doch es sollte nicht sein, denn diesmal unterlagen Bouska/Tinzmann am Ende glatt mit 0:3. Bouska steuerte dennoch zwei Einzelsiege bei, während der müde wirkende Palos leer ausging. Pech hatten Mann und Rose, die im fünften Satz scheiterten.

Tünderns Neuzugang Peter Palos zeigte beim 9:7-Triumph des Oberligisten in Hittfeld eine souveräne Leistung und ließ im Spitzenpaarkreuz nichts anbrennen. In der zweiten Partie gegen Oker ging er dann allerdings leer aus.

Foto: nls



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