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Emmerthal im Kellerkracher gegen Altwarmbüchen / Gericke und Scheele fehlen

TSG-Parole: „Verlieren verboten“

Vor allem auf die Erfahrung von Torjäger Peter Gerfen (links) setzt Emmerthals Trainer Matthias Braun am Sonntag im Kellerduell gegen Schlusslicht TuS Altwarmbüchen.

veröffentlicht am 13.03.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 06:21 Uhr

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Foto: nls

Handball (kf). „Das wird bestimmt kein Spiel für Ästheten“, ist sich Matthias Braun sicher, wenn am Sonntag (17 Uhr) in der Kreissporthalle Kirchohsen für Oberligist TSG Emmerthal die wohl wichtigste Partie der Saison angepfiffen wird. Sein Team trifft dann im Kellerderby der vierten Liga auf Schlusslicht TuS Altwarmbüchen. „Und da muss man gar nicht lange diskutieren. Dieses wichtige Spiel dürfen wir auf gar keinen Fall verlieren“, machte Braun nach dem Abschlusstraining seiner Mannschaft klar. Und die weiß, dass am Sonntag kein Schönheitspreis vergeben wird.

„Nur das Ergebnis zählt. Wenn wir am Ende ein Tor mehr erzielen, können wir uns erst einmal Luft verschaffen“, so der TSG-Coach, der bis auf die angeschlagenen Nils Gericke und Björn Scheele alle Spieler an Bord hat.

Vor allem taktisch muss sich Braun einiges einfallen lassen, denn die Gäste werden alles daran setzen, ihre letzte Chance zu nutzen. „Ich habe auch schon einige Varianten im Hinterkopf. Denn wir müssen vor allem mit doppelter Manndeckung gegen Peter Gerfen und Julian Kutschera rechnen“, ahnt der Trainer, der auch die unnötige 36:40-Hinspielniederlage noch nicht vergessen hat.

Braun: „Altwarmbüchen zeigt oft Nervenflattern“

Das war bislang übrigens der einzige doppelte Punktgewinn, den die Mannschaft von Trainer Mathias Kistner einspielen konnte. In Hannovers Norden hatten sich die Verantwortlichen vor dem Saisonstart wohl deutlich mehr ausgerechnet, zumal mit Nicolas Baris und Daniel Lopez-Rodriguez gezielt Verstärkungen geholt wurden.

„In den wichtigen Spielen zeigte Altwarmbüchen oft Nervenflattern“, weiß Matthias Braun, der sich fast alle TuS-Spiele per Video angesehen hat. „Vor allem müssen wir sofort das Tempospiel und die Aktionen über den Kreis unterbinden“, lautet die taktische Marschrichtung.

„4:0 Punkte in Folge wären optimal, denn danach warten in Vorsfelde und Springe zwei schwere Auswärtsspiele auf uns“, hofft auch TSG-Abteilungsleiter Stephan Kutschera auf ein Erfolgserlebnis.



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